E-Heizungen im Überblick

Leichtbauheizung

Infrarot-Heizplatten führen zu temperierten Oberflächen von Wänden, Decke und Boden. Zusätzlich werden die Gegenstände im Zimmer (Möbel etc.) temperiert.
Wenn Wände, Möbel etc. im jeweiligen Raum gleichmäßig erwärmt bzw. temperiert sind, spricht man vom sogenannten „stationären Zustand“.
Diese Wohlfühlwärme kennen wir bereits vom Kachelofen oder von Wohlfühloasen wie z.B. den Thermen. Die so temperierten Hüllflächen (Wand, Decke, Boden etc.) geben die gespeicherte Wärme nach und nach wieder in den Raum zurück. Diese Art des Heizens wird als äußerst behaglich und angenehm empfunden.

Solche Infrarot-Heizpanels oder Heizplatten werden in verschiedenen Materialien angeboten wie z.B. Leichtbau- oder Metallheizpanels.
Diese bestehen aus z.B. verzinktem Stahlblech, sind 1cm, 2cm oder 3cm dick und sind in der Regel pulverbeschichtet. Leichtbauheizpanels sind oft in sämtlichen RAL-Farben verfügbar. Übliche Größen sind 60cm/30cm bis max. 120cm/80cm.

Infrarot-Leichtbauheizpanels können die Wärme nicht oder max. 5 Minuten speichern. Dafür geben sie jedoch bereits 3-5 Minuten nach dem Einschalten schon die maximale Infrarotwärme ab.
Übliche Größen sind 60cm/40cm bis max. 145cm/60cm.

Wichtig ist hier ebenfalls die Qualität vor allem des nicht sichtbaren Heizelements.
Hersteller Angaben wie z.B. 500Watt sagen nichts über die Infrarotwärmeleistung aus sondern lediglich über die Leistungsaufnahme.

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